Herzlich willkommen am Adam-Kraft-Gymnasium!

Informationen zum ÜbertrittAKG Info Übertritt Klein

Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

wir laden Sie und euch auf einen virtuellen Spaziergang (in hoher Qualität etwa 300 MB) durch unseren Gebäudekomplex und über das Schulgelände ein. So kann man sich einen ersten Eindruck von unseren Räumlichkeiten und unserem vielfältigen Schulleben verschaffen.

In einem Grußwort heißt der Schulleiter, OStD Harald Pinzner, Sie und euch am Adam-Kraft-Gymnasium herzlich willkommen!

Unsere Präsentation fasst noch einmal alles Wissenswerte zusammen und gibt einen umfassenden Überblick zu unserem Ausbildungsprofil, über den Unterricht am AKG, unser pädagogisches Betreuungskonzept sowie über alle wichtigen Termine (Probeunterricht, Anmeldung).

Selbstverständlich können Sie zusammen mit Ihren Kindern auch einen persönlichen Beratungstermin zum Übertritt vereinbaren, indem Sie sich ab 8. März in unserem Sekretariat voranmelden: 09122-6905-0. Hier finden Sie zudem unser Anmeldeformular.

Klicken Sie auf die blauen Links, um zu den Online-Angeboten des Adam-Kraft-Gymnasiums zu kommen. Unseren virtuellen Spaziergang finden Sie auch hier in einer datensparsamen Variante (ca. 90 MB).


Nachrichten-Ticker zum Corona-Virus

Sehr geehrte Schulfamilie,advent 3800429 640

der Nachrichten-Ticker soll auch im Schuljahr 2020/21 über aktuelle Entwicklungen zum Corona-Virus, die das Adam-Kraft-Gymnasium betreffen, zeitnah informieren. Ältere "Posts" sind im Corona-Nachrichten-Archiv des AKG zu finden.

Wir wünschen der ganzen Schulfamilie, allen Freunden und Angehörigen gute Gesundheit und ein gutes neues Jahr!

(Die Schulleitung)

- Hier geht es zum Corona-Nachrichten-Archiv des AKG.


Unterrichtsbetrieb ab Montag, 12.04.2021

Der bayerische Ministerrat hat in seiner Sitzung am 7. April beschlossen, die Corona-Schutz-Maßnahmen an den Schulen weiter zu verstärken. Ziel ist es, das Ansteckungsrisiko in der Schule so gering wie nur möglich zu halten. Das nachfoTafel Aktuelles 1815977 640lgende Merkblatt informiert darüber. Im Elternschreiben vom 09.04.2021, das auch per ESIS verschickt wurde, finden sich die Regelungen für den Unterrichtsbetrieb ab 12.04.2021.

- Merkblatt Corona-Schutz-Maßnahmen

- aktueller Elternbrief vom 10.04.2021

- Elternbrief vom 09.04.2021

(Stand: 09.04.2021, 22:15 Uhr, aktualisiert am 10.04.2021, 15:45 Uhr, Waw)


Testungen und Unterrichtsbetrieb nach den Osterferien

Die nachfolgenden Schreiben informieren Sie und euch über die Testungen und den Unterrichtsbetrieb nach den Osterferien ab 12.04.2021. Wir wünschen der Schulfamilie erholsame Osterferien und weiterhin beste Gesundheit!

- Elternbrief des Kultusministers an die Eltern v. 25.03.2021

- Information zu den Selbsttests am Adam-Kraft-Gymnasium

- Fragen und Antworten zu den Selbsttests

- Einwilligungserklärung Selbsttests

(Stand: 26.03.2021, 14:45 Uhr, Waw)


Aktueller Rahmenhygieneplan und Umgang mit Krankheitssymptomen

Heute wurde uns der aktualisierte Rahmnhygieneplan zugesandt. Zudem ist auch der Umgang mit Krankheitssymptomen infolge der bayerischen Teststrategie neu geregelt worden. Genauere Informationen finden Sie, findet ihr in den nachfolgenden Übersichten. Bleiben Sie, bleibt gesund!

- Rahmenhygieneplan in der Übersicht v. 12.03.2021

- Merkblatt Umgang mit Krankheitssymptomen v. 12.03.2021

(Stand: 12.03.2021, 20:45 Uhr, Waw)


   

Ist es schon zu spät? Messbare Zeichen des Klimawandels

Eröffnung der Tage der angewandten Naturwissenschaften des Adam-Kraft-Gymnasiums SchwabachDSC 7650 opt.angepasst Mittel

Wer hat schon einmal darüber nachgedacht, welche realen Konsequenzen eine kurze Autofahrt, wie beispielsweise zum abendlichen Vortrag der Techniktage, die das Adam-Kraft-Gymnasium in Kooperation mit der Firma Niehoff inzwischen schon zum 18 . Mal am 30. und 31.01.2020 ausrichtete, für die Gletscher weltweit haben? Vermutlich nur ein kleinerer Kreis aus engagierten Klimaforschern, Geographen und Fridays-for-Future-Aktivisten.

Prof. Dr. Matthias Braun, renommierter Experte auf dem Gebiet der Glaziologie, Fernerkundung und Geoinformation am Institut für Geographie der FAU, konnte einer breiteren Öffentlichkeit bei seinem Vortrag „Ist es schon zu spät? Gletscheränderungen in Hochgebirgen und Polarregionen“ am Hauptsitz der Maschinenfabrik Niehoff eine nahezu eindeutige Antwort geben.

In einer wissenschaftlich hochfundierten, reich bebilderten und mit zahlreichen Diagrammen und Messkurven belegten Präsentation führte Prof. Dr. Braun den über 200 Zuhörern, die den Vortragsraum bis zum letzten Platz füllten - unter ihnen auch die Schwabacher OB-Kandidaten  Michael Fraas (CSU), Dr. Markus Hoffmann (FW) und Peter Reiß (SPD) - vor, mit welchen Mitteln Messdaten in den Gletscherregionen des Hochgebirges und der Polarregionen erhoben werden. Er visualisierte dabei anschaulich gemessene Veränderungen in den Gletscherregionen der Alpen, auf Grönland sowie in Südamerika und der Antarktis und bot Prognosen für die zukünftig dramatisch abnehmenden globale Gletschermassen dar, nicht ohne darauf zu verweisen, was dies für den Anstieg der Meeresspiegel bedeuten würde, nämlich einen Anstieg um durchschnittlich 84 cm bis zum Jahr 2100. Wenn die gesamte Eismasse in der Ostantarktis schmilzt, würde der Meeresspiegel sogar um 53 m ansteigen.

Besonders begreiflich wurden die Konsequenzen des vom Menschen induzierten Klimawandels, als Prof. Dr. Braun klarstellte, dass „jeder verbrauchte Liter Kraftstoff einem etwa würfelzuckergroßen Stück geschmolzenen Gletscher-Eises entspricht“.

In der anschließenden rege geführten Diskussion stellte der engagierte Gastgeber der Vortragsveranstaltung Herr Stefan Nixdorf, Leiter der Abteilung Entwicklung und Konstruktion der Maschinenfabrik Niehoff, auch vor, welche Maßnahmen sein Unternehmen ergreift, um den ökologischen Fußabdruck der Niehoff-Gruppe zu reduzieren. So bezieht das Firmengebäude in der Walter-Niehoff-Straße seine Heiz- und Kühlenergie klimaneutral aus Geothermie. Zum Abschluss der Diskussion regte OStD Harald Pinzner, Schulleiter des Adam-Kraft-Gymnasiums an, die Anwesenden mögen überschlagen, welche Gletschermasse infolge der individuellen Fahrten mit dem Auto zum Veranstaltungsort, das die meisten Zuhörenden wohl genutzt hatten, abschmelzen werde. Mit der nachdenklich stimmenden Aufforderung und einem interessanten Rundgang durch die Werkshallen des Unternehmens Niehoff schloss der erste Tag der angewandten Naturwissenschaften, der mit dem Besuch der Lehrwerkstatt für Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe am Vormittag begonnen hatte.

Tage der angewandten Naturwissenschaften - 2. Teil

MINT-Forum im Atrium des Adam-Kraft-Gymnasiums am 31.01.2020SAM 3512 Mittel

Unterscheidet sich der Nitratgehalt von Bio-Gemüse von konventionell angebauten Produkten? Wie funktioniert eine Methanolbrennstoffzelle? Was kann ich mit einem Photometer bestimmen? Kann das LEGO-Roboter-System Mindstorms EV3 einen „Rubik´s Cube“ selbständig lösen? Wie programmiere ich ein Mindstorms-Gefährt so, dass es autonom einen Parcours bewältigt? Warum baut man Batteriespeicher in Ladesäulen ein? Wie extrahiere ich mit Haushaltsmitteln DNA-Stränge aus Tomaten? Wie kommt der Kaffee aus der Bohne? Wie baue ich eine LED-Taschenlampe? Was bedeuten die Abkürzungen HTML und CSS? Und nicht zuletzt: Warum müssen zwei Menschen beim „Chemischen Krimi-Dinner“ des P-Seminars Chemie sterben?

Zur Beruhigung: Niemand musste tatsächlich sein Leben lassen, sondern im selbst verfassten Krimi-Theaterstück „Kloß mit Tod“ des P-Seminars Chemie (Q12, Rezension hier) unter Leitung von Dr. Ute Halbig waren die Todesfälle nur gespielt. Mit Begeisterung verfolgten die Grundschüler der Luitpoldschule die szenische Darbietung, die gespickt war mit zahlreichen effektvollen Experimenten, die das junge Publikum in Erstaunen versetzten und überraschte „Ah“ und „Oh“-Rufe evozierten. Und natürlich wussten die Nachwuchs-Chemiker des P-Seminars auch nach der Vorstellung auf Fragen zu Verfärbungs-, Leucht- und Explosivreaktionen kompetent Rede und Antwort zu stehen.  

Zum 18. Mal bot das MINT-Forum, der zweite Teil der Tage der angewandten Naturwissenschaften, einerseits den Pluskursen und Arbeitskreisen wie dem PK „Jugend forscht“ und der „Robotics“-AG die Möglichkeit, ihre Arbeit einem interessierten Schüler- und Lehrerpublikum zu präsentieren sowie die oben gestellten Fragen zu beantworten, andererseits gab es MINT-affinen Branchen die Chance, leidenschaftlich und begeisternd, Interesse für ihre Profession zu wecken sowie Lust auf Forschung und Entwicklung zu machen.

Zum Gelingen dieser Veranstaltung haben die Referierenden von verschiedenen Hochschulen und Firmen ebenso beigetragen wie die Sponsoren, die engagierten Schülerinnen und Schüler und die Koordinatoren Dr. Ute Halbig und Matthias Meier.

KRAFTvoll schaut hinter die Kulissen des BR

Redakteure des Schulradios beim Workshop des Bayerischen Rundfunks in MünchenIMG 20200129 135139 Mittel

Am 29. und 30. Januar 2020 besuchten drei Schulradio-Redakteurinnen das Funkhaus in München zum jährlich stattfindenden Workshop. Aus sieben Kursen mit den Titeln „Sounddesign“, „Moderation“, „Musikjournalismus“, Podcast“, „Bearbeitung oder Fälschung?“, „Sprechen vor dem Mikrofon“ und „Audioschnitt & Producing“ durften sich die Multiplikatorinnen Franziska Deyerling, Linn Haeckel und Anna Hartmann (alle 8. Jahrgangsstufe) drei Themen aussuchen und mit den Profis vom Bayerischen Rundfunk in Kleingruppen vertiefen. Für ihre alltägliche Arbeit im Schulradio nahmen die Schülerinnen viele hilfreiche Tipps und Anregungen mit nach Schwabach.

Insgesamt bewerben sich zahlreiche bayerische Schulen aller Schularten um die Teilnahme am Schulradio-Wettbewerb TurnOn des Bayerischen Rundfunks, von denen jährlich nur 50 Schulen teilnehmen dürfen. Ziel ist es, einen Podcastbeitrag von ca. vier Minuten Länge so zu gestalten, dass beim Hörer „Kino im Kopf“ entsteht. Sieht dies die Jury aus Moderatoren, Redakteuren, Sprechern und Coaches des BR auch so, dann winkt als Hauptpreis eine Reise ins Hauptstadtstudio der ARD in Berlin. Die Preisverleihung findet auch in diesem Jahr wieder im Juli in München statt, auf die sich KRAFTvoll schon freut.

Regionale Aussprachetagung (RAT) am AKG

Koordinationstreffen der regionalen SchülermitverantwortungenIMG 20200126 WA0006

Am 14. Januar kamen anlässlich der Regionalen Aussprachetagung unter der Leitung des MB-Fachreferenten für SMV Ulf Plorin 29 Schüler­sprecher und Schülersprecherinnen und ihre Verbindungs­lehrkräfte von Gymnasien aus Schwabach und dem Landkreis Roth ans AKG, da traditionell die Schule des amtierenden Regionalsprechers (AKG-Schülersprecher Ruben Hovsepyan) die Tagung ausrichtet. Bei den Treffen, die mindestens einmal im Schuljahr stattfinden, steht der regionale Austausch über die SMV-Arbeit der Schüler im Vordergrund. Tipps und Anregungen können weitergegeben werden und letztlich zu einer Verbesserung der jeweiligen SMV-Arbeit beitragen. Im Fokus des diesmaligen Treffens standen sowohl die Fahrtenprogramme an den Schulen, als auch die Frage, wie man die SMV-Arbeit attraktiver präsentieren kann.  Ulf Plorin, der gerade bei rechtlichen Fragen helfen kann, stand den Schülersprechern mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem wurde Luca Seitz aus Weißenburg zur neuen Regionalschülersprecherin für das zweite Schulhalbjahr gewählt. Sie übernimmt das Amt von Ruben Hovsepyan zum 17. Februar.

(Text: Noel Boldin / Foto: AKG)

Zukünftige Landwirte treffen Verbraucher

Landwirtschaftsschule Roth zu Gast am Adam-Kraft-Gymnasium Schwabachimg 4540

Wie viele Tiere halten Sie in Ihren landwirtschaftlichen Betrieben? Spüren Sie die Auswirkungen des Klimawandels? Wie stehen Sie zu Gentechnik und CRISPR? Haben Sie Angst, dass die Digitalisierung Ihnen die Arbeitsplätze wegnimmt? Diese und viele weitere Fragen stellten die Schüler der 11. und 12. Klassen des AKG an 25 angehende landwirtschaftliche Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter.

Um ihr P-Seminar an das Thema Landwirtschaft heranzuführen und zudem einen regionalen Bezug zu schaffen, hat Frau Düll das 3. Semester der Landwirtschaftsschule Roth am 13.1.2020 ans AKG eingeladen und gleich weitere interessierte Kolleginnen und Schüler/-innen hinzugenommen.

Mehr Dialog, weniger Vorurteile. Das wünscht sich Fr. Dr. Brunner, die Lehrkraft des dritten Semesters der LWS Roth in den Fächern Landwirtschaftlicher Pflanzenbau und Rhetorik. Sie ist deshalb gerne mit ihren Studierenden ans AKG gekommen. Anhand von Impulsvorträgen und einem Anspiel setzten die zukünftigen landwirtschaftlichen Betriebsleiter die Themenschwerpunkte auf Milchviehhaltung, Biodiversität und Gewässerschutz. In der anschließenden Diskussionsrunde haben sie sich den vielseitigen und interessierten Fragen der SchülerInnen gestellt und aufrichtig geantwortet. Gleichzeitig haben die sympathischen jungen Landwirte und Landwirtinnen für mehr Verständnis bezüglich ihres Berufsstandes geworben. Den Schlusspunkt setzte Frau Steinmüller, Referendarin am AELF (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten) Roth. Sie stellte mit Herzblut „ihren“ Ausbildungsbereich Agrarwissenschaften vor und schwärmte von der Vielseitigkeit des Studiums und den breit gestreuten Arbeitsfeldern.

Resümee: Eine gelungene Veranstaltung, für die gerne eine Fortsetzung folgen darf.