Viele Knobler bei der Sudoku-Meisterschaft

Es gibt keine Geschlechterschranken, keine Altersgrenzen für den kniffligen Sudoku-Rätelspaß. Im bundesweiten Wettstreit hat sich das AKG bei der 3. Deutschen Jugend Sudoku-Meisterschaft wieder sehr erfolgreich behauptet. Die Teilnehmerzahl hatte sich im Vergleich zum Vorjahr noch einmal gesteigert, so knobelten über 70 Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen in der Schlussrunde. Damit stellte das Adam-Kraft-Gymnasium das größte Teilnehmerfeld im Wettbewerb. Neuntklässlerin Maja Metzmacher und Abiturientin Maria Ackermann werden das AKG beim Finale in Hamburg vertreten.

Am Finaltag war nur die Zeit der größte Gegner. Innerhalb von 60 Minuten sollten möglichst viele Punkte erreicht werden. Zwölf Sudoku-Varianten waren vorgegeben. Eine vorzeitige Abgabe innerhalb der maximalen Zeit von 60 Minuten erbrachte zusätzliche Punkte.

AKG-Chef Harald Pinzner (re.) zeigte sich von so viel Knobeleifer beeindruckt: Maja Metzmacher (3. von re.) erreichte 800 Punkte, Laura Herrmann 760 Punkte und Saskia Knoll landete mit 600 Zählern auf einem beachtlichen dritten Platz. In der Unterstufe war Sechstklässler Tim Riedling mit 414 Punkten der beste Knobler, gefolgt von seinem Klassenkameraden Samuel Kramer mit 355 Punkten. Saphira Koppe erreichte wie im letzten Jahr mit 320 Punkten den dritten Rang.

Q12-Schülerin Maria Ackermann führte mit 720 Punkten das Ranking in der Oberstufe an. Jan Hildebrandt (460 Punkte) und Thomas Staudacher (407 Punkte) aus der elften Jahrgangsstufe belegten die Plätze zwei und drei. Die Gewinnerin des Turniers, Neuntklässlerin Maja Metzmacher, wird das AKG beim Bundesfinale am 21. April in Hamburg vertreten. Auch Abiturientin Maria Ackermann wird mit dabei sein, sie hatte sich über die Online-Plattform des Wettbewerbs qualifiziert.

Veranstalterin Sylvia Königsfeld (links) lobte die gute Zusammenarbeit mit Friedhelm Fricke (hinten li.), Vorstandsmitglied des Vereins Logic Masters Deutschland e.V., und dankte für die professionelle Unterstützung bei der Wettbewerbsdurchführung.

Text/Foto: Stefanie Ulrich