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Unsere starke Schule in Schwabach

„FreshHistory!“ – Schulradio KRAFTvoll bei BR-Wettbewerb ausgezeichnet

SAM 7380 Kopie MittelUpdate: erneute Auszeichnung bei Hörfest im Kulturforum Fürth

„Gute Idee, gut umgesetzt, mit hörbarer Freude am Machen. Preiswürdig!“, lobte Josef Böck, Regionalstudioleiter des Bayerischen Rundfunks in Augsburg, den prämierten Beitrag „Kick it like Napoleon“ aus der Reihe „FreshHistory“. Unter über 50 bayerischen Schulen und mehr als 200 Beiträgen wurde das Schulradio des Adam-Kraft-Gymnasiums mit dem 2. Preis bei TurnOn, dem Schulradio-Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks ausgezeichnet.

Geschichte frech und witzig, aber auch respektlos in kleinen Geschichten verpackt. Das macht „FreshHistory: Kick it like Napoleon 1 & 2“ aus. In Häppchen werden Napoleon und seine Gattin persönlich und privat nähergebracht sowie ganz nebenbei auch etwas historisches Wissen vermittelt. Nachzuhören ist der Beitrag unter der Wettbewerbsseite des Bayerischen Rundfunks: https://www.br.de/medienkompetenzprojekte/turnon-finale-2018-schulradio-100.html.   

100 Jahre Freistaat Bayern

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„Mach ma a Revolution, damit a Ruah is!“

Das Bonmot des Schriftstellers Oskar Maria Grafs trifft die Gefühlslage zum Ende des Ersten Weltkriegs in Deutschland und insbesondere in München sehr gut. Kriegsmüdigkeit und Umsturzgeist kommen zusammen und führen zum Ende der Wittelsbacher Herrschaft in Bayern und zur Ausrufung des Freistaats Bayern in München durch den späteren Ministerpräsidenten Kurt Eisner (USPD).

Der Freistaat Bayern feiert dieser Tage seinen 100. Geburtstag. Warum und wie es zur Proklamation der Republik kam, und auf welche Weise sich aus dem „roten Bayern“ die rechtsgerichtete „Ordnungszelle“ des Reiches bildete, beleuchtet die Ausstellung „Revolution! Bayern 1918/19“, die noch bis zum 16. November 2018 im Atrium des Adam-Kraft-Gymnasiums besucht werden kann.

Ingo Schulze liest am AKG

„Wir brauchen alle Geschichten, um unser Leben zu erzählen“

Menschen suchen nach dem Glück – und finden zuweilen nur Momente, die man nicht festhalten kann. Mit der Geschichtensammlung „33 Augenblicke des Glücks“ hat sich der Autor Ingo Schulze bereits vor über 20 Jahren auf die Suche begeben. In seinem neuesten Roman „Peter Holtz“ bescheinigt er seinem Protagonisten von Beginn an ein glückliches Leben und legt wert auf den Titelzusatz „erzählt von ihm selbst“. Die Handlung des Romans setzt 1974 ein, Peter ist beinahe 12 Jahre alt. Geboren am 14. Juli, dem Jahrestag des Sturms auf die Bastille in Paris, ist er ganz Zögling der Revolution, allerdings der sozialistischen, deren Parolen der junge DDR-Bürger perfekt herunterbeten kann: „Hoch lebe die Befriedigung notwendiger Bedürfnisse! Nieder mit dem persönlichen Egoismus, nieder mit dem Privateigentum“, weiß er zu skandieren, wenn er zu Beginn des Buchs die Begleichung der Zeche in einem Ausflugslokal verweigert. Peter ist zwar Legastheniker, aber sein Mundwerk sondert geschliffene Rede ab. Ein solches Bürschchen hat es leicht, Zieheltern zu finden. Noch im Lokal nimmt sich das kinderlose Ehepaar Grohmann seiner an: „Was für ein ungewöhnlicher Junge!“

Spannende Lesung im Blauen Theater

Fünftklässler begegnen der Kinderbuchautorin Tanja Henn

Lord Winston wird erpresst. „Entweder du zahlst an uns 300.000 Pfund, oder dein neues Schlosshotel geht in Flammen auf!“, droht der unbekannte Anrufer.
Niki und seine Freunde von der Falken-Bande, die auf Einladung der Winstons ihre Ferien im Schlosshotel in England verbringen, versuchen, ihren Gastgebern zu helfen. Da die Polizei nichts unternehmen kann, ermitteln sie auf eigene Faust. Doch kurz bevor die Kinder der Polizei die entscheidenden Beweise liefern können, ist ihre Freundin Lizzie spurlos verschwunden. Eine Entführung? Eine groß angelegte Suchaktion beginnt... – und unsere Fünftklässler suchten begeistert mit.